a visual protest

a visual protest

In diesem Semester haben wir uns mit dem Thema «Design Heroes» beschäftigt. Die Aufgabe war, in einer Partnerarbeit eine Ausstellung eines Künstlers/einer Künstlerin unserer Wahl zu umwerben. Der Inhalt dieser Ausstellung sollte aus einem Buch stammen.

Wir (Sarah Kern und ich) haben uns für den britischen Streetart-Künstler «Banksy» und das Buch «A Visual Protest» entschieden. Aus der Recherche entstand eine Wanderkampagne unter dem selben Namen wie das Buch:
Avisualprotest ist eine britische Organisation, die sich der Präsentation und Förderung der Kunstwerke des Street-Art-Künstlers Banksy widmet. Durch unsere Wanderausstellung, die nacheinander durch Städte zieht, in denen Banksy mit seiner Sprühkunst aktiv ist/war, möchten wir unseren Besuchern ein neues Erlebnis und eine alternative Möglichkeit bieten, jede Stadt zu entdecken.

Nebst dem Konzept der Wanderausstellung, haben wir diverse Werbemassnahmen, wie Plakat, interaktiver Flyer, den die Besucher auffordert selbst mit Kreidenfarbe zu sprayen, Social Media und einer Mobile-First-Landingpage.

Pro Stadt wird das Ganze Design in einer anderen Farbe lanciert – in unserem Beispiel London kommen die Massnahmen mit der Farbe rot daher.

Zum Figma-Prototypen

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Interaktiver Flyer der die Besucher dazu anregt, selbst mit Kreidenfarbe in der Stadt zu sprayen

Alle analogen Massnahmen werden von Hand besprayt

Sarah und Sarina bei der Präsentation

Teeverpackungen T2

Teeverpackung 3-er Reihe T2 Spezialedition

Als kleineres Projekt im Fach Farbgestaltung, durften wir die limited Edition Tee-Reihe von T2 visualisieren. Bei den Tees haltet es sich nicht um klassische Teesorten, welche man im Supermarktregal wieder findet, sondern welche die ausgestellt in einem Laden präsentiert werden – z.B. Delikatessenladen, etc.

Dabei lag der Fokus darauf mit stimmigen und passenden Farben zu arbeiten. Ebenfalls soll die Ganze Verpackung visuell die speziellen Inhaltsstoffe, wie Randen oder Broccoli wieder aufgreifen.

Ich habe mich darauf fokussiert mit einen Verlaufsmuster zu arbeiten, welches das Verlaufen des Tees im Wasser symbolisieren soll. Ebenfalls habe ich mit warmen Farbtönen der Zutaten des jeweiligen Tees – dabei ist folgende drei Verpackungen entstanden.

Semesterprojekt Human Emotions

Semesterprojekt Human Emotions

Im ersten Semesterprojekt der HF Visuelle Gestaltung am GBS St.Gallen, ging es darum eine visuelle Welt für einen Duft einer bestimmten Emotion zu schaffen.

In meinem konkreten Fall habe ich mich über diese Zeit mit der Emotion LIEBEND beschäftigt.

Wir waren betreffend Massnahmen, etc. ziemlich frei. In diesem Case erhält man Einblick in meine Gedankengänge, sowie das Endresultat.

Präsentation herunterladen

Das Konzept basiert darauf, mit der Gegenüberstellung der beiden Komponente (liebenden) zu arbeiten. Vom Produkt bis hin zur Gestaltung wurde diese Grundidee durchgezogen.

Das Branding des Produkts basiert auf einem lieblichen Font. Ergänzend dazu werden für Texte ein serifenloser Font eingesetzt, damit auch hier die Idee der beiden Komponenten wieder aufgenommen wird.

Raucherquote bei Jugendlichen

Raucherquote bei Jugendlichen

Als kleineres Projekt im Fach Gestaltungsgrundlagen, ging es darum, eine Angelegenheit, welche heute besser ist als frühere genauer zu analysieren. 

Dieses frei gewählte Thema, in meinem Fall die Raucherquote bei Jugendlichen, soll mit mindestens einem Bild und grafischen Objekt als Plakat dargestellt werden. Ergänzend dazu durfte man je nach belieben Typografie einfliessen lassen, um das Thema klarer deklarieren zu können.

In meinem Plakat habe ich den Fokus darauf gelegt, dass ich das Bild vom Rauchen ohne Zigarette oder Gesicht darstellen wollte. Ich habe ausprobiert, wie viel es überhaupt braucht, um zu erkennen, dass es sich um das Rauchen handelt.

Die Spirale, welche ebenfalls ein wenig rauchig daherkommt, soll die tendenzielle Abnahme der rauchenden Jugendlichen von 2001 bis 2023 darstellen.

Kein Morgen

Kein Morgen

Im Zuge des Typografie-Unterrichts durften wir für das Buch «Kein Morgen von Werner Ammann» ein typografisch gelöstes Buchcover gestalten.

Dabei basiert mein Konzept darauf, dass wenn es keinen Morgen gibt, es dunkel, also schwarz bleibt. Ebenfalls der Inhalt des Buches, soll somit im Fokus bleiben. Der heutzutage moderne Font soll der damals moderne Lebensstil der Raver- und Partyszene widerspiegeln.